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SPD Lünen im Soziokulturellen Zentrum Gahmen

SPD Lünen im Soziokulturellen Zentrum Gahmen

SPD Lünen im Soziokulturellen Zentrum Gahmen

SPD Lünen zu Gast in Gahmen

Am vergangenen Donnerstag tagte der SPD-Stadtverbandsvorstand Lünen in den Räumen des Soziokulturellen Zentrums in Gahmen. Durch die Leiterin der Zentrums Frau Hunschock erkundigten sich die Lüner Sozialdemokraten über die Arbeit des Gahmener Zentrums, das im Zuge der Sozialen Stadt Gahmen ins Leben gerufen wurde.

Nach einem kurzen Vortrag von Frau Hunschock bekamen die Mitglieder des Lüner SPD-Vorstandes, darunter auch der Gahmener Ratsherr Hans-Georg Fohrmeister, die Gelegenheit, das Zentrum zu erkunden. Mittlerweile finden viele Veranstaltungen im Soziokulturellen Zentrum statt, von der Familienfeier bis zur politischen Veranstaltung – ein Zeichen dafür, dass die Menschen im Stadtteil die Einrichtung sehr gut annehmen und schätzen.

In der anschließenden Diskussion wurde klar, dass sich der Stadtteil im Wandel befindet. So berichtete Gahmens Ortsvereinsvorsitzender Friedhelm Hoffmann, dass viele neue Familien zuziehen und damit neue Impulse im Stadtteil ihren Platz finden. Die Umweltwerkstatt leistet gute Arbeit und kooperiert mit dem Bürgerzentrum; der Bürgerpark und die neuen Spielmöglichkeiten werden von den Bürgern gut angenommen. Besonders zu erwähnen ist, dass junge Menschen das integrierte Jugendzentrum im Bürgerzentrum nutzen und es somit einen wichtigen Anteil zur Jugendarbeit in Gahmen leistet.

Der stellv. SPD-Vorsitzende und SPD-Pressesprecher Daniel Wolski sagt dazu: „Wir müssen im Bereich der Jugendarbeit nachjustieren und von der Zentralisierung der Jugendarbeit in der Innenstadt Abstand nehmen. Das Bürgerzentrum in Gahmen ist ein gutes Beispiel dafür, dass dezentrale Jugendarbeit in den Stadtteilen funktioniert und wichtig ist und bekräftigt auch die langjährige Forderung nach dezentralen Einrichtungen der Lüner Jungsozialisten.“

Kritisch äußerte sich die SPD Lünen über den Abbau der Geldautomaten, der die positive Entwicklung des Stadtteils negativ beeinflusst. Die Sozialdemokraten fordern deshalb zum wiederholten Male die Sparkasse Lünen auf, eine adäquate Alternative für die Gahmener Bürger zu finden, denn „schließlich hat auch die Sparkasse ihren Beitrag zur Daseinsvorsorge zu leisten“ betonte Daniel Wolski.